Was macht Liebeskummer so schmerzhaft?

Wenn das ganze Leben wie ein Kartenhaus zusammenfällt, das Gefühlschaos das Leben beherrscht, man sich fühlt, als sei man in der Mitte durchgebrochen und der Boden unter den Füßen zu zerbröckeln scheint, dann fällt es unendlich schwer, den Alltag zu bewältigen, Entscheidungen zu treffen und den Blick in die Zukunft zu wagen. Zu sehr blockiert die Verzweiflung das Denken.

Da ist ein Zuhause, das sich scheinbar aufgelöst hat, ein leeres Bett, in das man sich jetzt gar nicht mehr traut, war da doch immer die geliebte Stimme des Partners und sein vertrauter Duft. Nach der Trennung ist dort nur noch ein tiefes schwarzes Loch und das „Warum?“ wird zur zentralen Frage im Kopf. Das alles beschreibt ein gebrochenes Herz …

Zwischen zwei Partnern …

Hilfe bei Liebeskummer brauchen nicht selten Menschen, die zwischen zwei Partnern – Ehepartner und Geliebte(r) – stehen und mit niemandem darüber sprechen können. Mein professionelles Coaching bietet dafür einen geschützten Raum mit Schweigepflicht. Als Coach bin ich – anders als Familie und Freunde – nicht emotional verwickelt.

Symptome von starkem Liebeskummer

Gerade Menschen, die bislang stark, autark und sturmerprobt durchs Leben gingen, stehen nach einer Trennung dieser neuen Realität oft sehr verzweifelt gegenüber. So entstehen in vielen Fällen Angst, Panik und Depressionen. Essen, schlafen und sich auf etwas zu konzentrieren, ist auch unter großer Kraftanstrengung kaum noch möglich. Der Körper reagiert mit psychosomatischen Symptomen wie Kopf- und Magenschmerzen, Rückenschmerzen usw..

Professionelle Hilfe durch Coaching

Das Vertrauen in sich und andere Menschen befindet sich in einer Abwärtsspirale. Wochen und Monate sind seit der Trennung vergangen. Es fühlt sich an, als würde die Verzweiflung kein Ende haben. Dann kann die Gefahr bestehen, dass sich aus Liebeskummer z.B. eine Depression entwickeln könnte. Hier ist es angeraten, mit einem Coach oder Therapeuten dagegen zu steuern.

Menschen erleben Liebeskummer unterschiedlich, weil Schmerz nicht von allen auf die gleiche Weise empfunden wird. Und nicht jeder Liebeskummer ist gleich. Es gibt die milde Form des Liebeskummers. Nach ca. sechs bis acht Wochen fühlt man sich stetig etwas besser und beginnt nach vorn zu schauen. Dafür benötigt man meistens keinen Coach oder Therapeuten. Freunde und Familie können zuhören, trösten und ablenken und Erste-Hilfe-Tipps aus dem Internet und Büchern helfen.

Wenn jedoch nach über sechs Wochen der Schmerz und die Verzweiflung zunehmen oder schlimmer werden und die oben beschriebenen Symptome auftreten und nicht nachlassen, Sie den Alltag und Ihre Arbeit nicht mehr schaffen; wenn Ablenkungen nicht mehr funktionieren, Freunde nicht mehr trösten und nicht mehr weiterhelfen können und sich schlimmstenfalls zurückziehen? Dann bin ich an Ihrer Seite und helfe Ihnen auf professioneller Ebene mit systemischem Coaching.

Emotionale Sicherheit, Empathie und individuelle Erste-Hilfe in geschütztem Raum (safe space)

Schon im Erstgespräch gibt es keine allgemeinen, sondern sehr individuelle Erste-Hilfe-Tipps gegen den Schmerz und für die Bewältigung des Alltags. Zudem gebe ich Ihnen eine erste klare Einschätzung Ihrer Situation. Sie sehen schon in der ersten Sitzung, ob mein professionelles Coaching Ihnen hilft. Wenn der Schmerz übermächtig wird, müssen Menschen „aufgefangen“ zu werden. Sie brauchen einen geschützten Raum (safe space), der emotionale Sicherheit gibt und Empathie, aber auch klare, ehrliche Worte im Gespräch unter vier Augen oder Ohren im Telefonat – um im eigenen Tempo behutsam wieder stark gemacht zu werden.